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  • Ab 29 € portofrei
  • Vorteile
  • Futtermenge
  • Tipps

Ab 29 € portofrei

  • Kostenloser Versand ab einem Wareneinkaufswert von 29€!
  • Bestellungen bis 10 Uhr werden noch an dem jeweiligen Versandtag verschickt. Am Donnerstag wird die Ware ausschließlich bei der Auswahl der Versandmethode Express (gegen Expressgebühr) verschickt.
  • Bei Bestellungen von Donnerstag bis Sonntag erfolgt der Versand der Ware am darauffolgenden Montag. Somit wird sichergestellt, dass die Kühlkette am Wochenende nicht unterbrochen wird.

Vorteile

  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Reduzierung von Zahnstein und  Mundgeruch
  • Höhere Vitalität
  • Reduktion von Allergien und allergischen Reaktionen
  • Strahlendes und dichtes Fell
  • Signifikante Kotmengenreduzierung

Futtermenge

Tipps

  • Das Futter kann jederzeit direkt auf proCani Frischfutter umgestellt werden.
  • Das Vermischen von Frischfutter mit Fertigfutter/Trockenfutter ist nicht zu empfehlen, da dies zu Blähungen oder sogar Magendrehungen führen kann.
  • Bei der Umstellung sollte von Anfang an ausschließlich Frischfutter gefüttert werden.
  • Das Frischfutter sollte, abhängig von dem Hundealter, auf mehrere Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden. (siehe Futtermenge)
  • Bei älteren Hunden, die viele Jahre Trockenfutter verzehrt haben,  kommt es in den ersten Tagen bis Wochen zu einer Entgiftung. Ein kurzfristig stärkerer Körpergeruch sowie harter Kot oder Durchfall können auftreten. Die Margen-Darm Flora des Hundes regeneriert sich im Normalfall selbst und profitiert von dem artgerechten Frischfutter.
  • Durch die Fütterung von proCani Frischfutter profitiert Ihr Hund von der Stärkung der Abwehrkräfte, Reduzierung von Zahnstein und  Mundgeruch, höheren Vitalität, Reduktion von Allergien und allergischen Reaktionen sowie strahlendes und dichtes Fell.

AGB

Verkaufs- und Lieferbedingungen der Firma Dinkel Group e.k. (B.A.F Group GmbH), Steindl 16a, 91177 Thalmässing.

1. Allgemeines

Unsere Lieferungen erfolgen ausschließlich bezüglich der nachstehenden Bedingungen, die durch eine Bestellung oder Auftragserteilung anerkannt werden. Abweichenden Absprachen sind nur dann verbindlich, wenn diese schriftlich dem Käufer bestätigt wurden.

Unternehmer im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Kunden im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

Individuelle Vertragsabreden haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt.

2. Vertragsschluss

Die Angebote des Verkäufers sind freibleibend und unverbindlich. Die bestellten Waren können auf Grund der technisch bedingten Darstellungsmöglichkeiten im Rahmen des Zumutbaren geringfügig von den im Internet oder Broschüren und Preislisten dargestellten Waren abweichen, insbesondere kann es hierbei zu farblichen Abweichungen kommen.

Die Bestellung durch den Kunden kann mündlich, schriftlich, per Fax oderper E-Mail erfolgen. Die Bestellung des Kunden stellt ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages über die bestellte/n Ware/n dar. 

Der Verkäufer wird den Zugang der Bestellung des Kunden unverzüglich per Fax oder E-Mail bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Der Kaufvertrag kommt nicht schon mit dieser Zugangsbestätigung zustande, sondern erst mit dem Versenden einer Bestellbestätigung oder der Lieferung der Ware

Die Entgegennahme einer telefonischen Bestellung stellt, soweit nichts anderes vereinbart ist, keine verbindliche Annahme seitens des Verkäufers dar.

Der Verkäufer ist berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von 3 Werktagen anzunehmen. Bei auf dem Postweg bestellter Ware ist der Verkäufer berechtigt, die Bestellung innerhalb von 10 Werktagen anzunehmen. Einer Annahme kommt es gleich, wenn der Verkäufer innerhalb dieser Frist die bestellten Waren liefert.

Der Verkäufer ist berechtigt, die Annahme der Bestellung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, im Falle nicht richtiger oder nicht ordnungsgemäßer Selbstbelieferung, nicht oder nur teilweise zu leisten.

Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht vom Verkäufer zu vertreten ist und dieser mit der gebotenen Sorgfalt ein konkretes Deckungsgeschäft mit dem Zulieferer abgeschlossen hat.

Der Verkäufer wird alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, um die Ware zu beschaffen. Andernfalls wird die Gegenleistung unverzüglich zurückerstattet. Im Falle der Nichtverfügbarkeit oder der nur teilweisen Verfügbarkeit der Ware wird der Kunde unverzüglich informiert.

Sofern der Kunde die Ware auf elektronischem Wege bestellt, wird der Vertragstext vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nebst den rechtswirksam einbezogenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen per E-Mail nach Vertragsschluss zugesandt.

3. Eigentumsvorbehalt und Rücktritt

Bei Unternehmern behält sich der Verkäufer das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.

Bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers, insbesondere bei Zahlungsverzug, bei falschen Angaben des Kunden über seine Kreditwürdigkeit oder wenn über das Vermögen des Käufers das gerichtliche Vergleichsverfahren oder die Insolvenz eröffnet wird, ist der Verkäufer berechtigt gemäß den §§ 323, 324 BGB vom Vertrag zurückzutreten und die Ware heraus zu verlangen. Etwaige Schadensersatzansprüche des Verkäufers bleiben hiervon unberührt.

Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern. Er tritt dem Verkäufer bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrags ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten erwachsen. Der Verkäufer nimmt die Abtretung an. Nach der Abtretung ist der Unternehmer zur Einziehung der Forderung ermächtigt. Der Verkäufer behält sich vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in Zahlungsverzug gerät.

Der Verkäufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten des Verkäufers die zu sichernde Forderung um mehr als 10 % übersteigt. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt dem Verkäufer.

4. Preise/Vergütung

Unsere Angebote und Preise sind, insofern nichts Anderweitiges ausdrücklich vereinbart ist, hinsichtlich der Preisstellung freibleibend. Maßgebend für die Berechnung ist der am Tag der Lieferung der Waren gültige Preis (Preisliste) zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer und evtl. Frachtkosten oder Mindermengenzuschläge.

 Bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz fallen evtl. zusätzliche Versandkosten gem. § 5 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

 Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden, vom Verkäufer anerkannt oder durch den Verkäufer nicht bestritten wurden. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch aus demselben Vertragsverhältnis beruht.

5. Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten

Die Zahlung hat sofort netto zu erfolgen fals nicht anders vereinbart. Bei Bezahlung per Vorkasse/Überweisung erfolgt der Versand erst, wenn der Endbetrag der Bestellung auf dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben ist. Bei der Bezahlung per Paypal erfolgt der Versand 1-5 Werktage nachdem der Verkäufer von Paypal die Bezahlungsmiteilung erhalten hat. Bei Bezahlung im Lastschriftverfahren erfolgt der Versand 1-5 Werktage nach der Annahme der Bestellung des Kunden durch den Verkäufer.

Beim Versand fallen evtl. zusätzliche Versandkosten entsprechend unserer Versandkostenaufstellung an. Diese entnehmen Sie unserer gültigen Preisliste.

6. Lieferung

Wir liefern ausschließlich in die in der Versandkostenübersicht dargestellten Länder. Ein Versand in andere Länder ist nicht möglich.

Ist die Ware bei Bestellung nicht vorrätig, wird der Verkäufer die Ware unverzüglich bestellen, den Kunden unverzüglich darüber informieren und diesem den voraussichtlichen Liefertermin mitteilen.

Hinsichtlich des Vorbehalts ordnungsgemäßer Selbstbelieferung verweist der Verkäufer auf § 2 Ziffer 4 dieser Bestimmungen.

Der Verkäufer ist zur Teillieferung berechtigt, soweit eine Teillieferung unter Berücksichtigung seiner Interessen dem Kunden zuzumuten ist. Dem Kunden entstehen dadurch keine Mehrkosten.

Verzögert sich eine Lieferung über den avisierten Zeitraum, können Rechte oder Ansprüche hieraus erst nach einer angemessenen Nachfrisst geltend gemacht werden.

Die Lieferung erfolgt ab Werk oder Lager unter der Voraussetzung normaler Beförderungsmöglichkeiten. Unverschuldete Umstände, höhere Gewalt durch  welche die Lieferung deutliche erschweren oder gar unmöglich machen, geben dem Verkäufer das Recht vom Vertrag zurückzutreten. Als Behinderungen im vorher geschilderten Sinnen können unteranderem: fehlender Rohstoff, Behördliche Kontrollen und Maßnahmen, Herstellungsschwierigkeiten, Streiks und Transportschwierigkeiten angesehen werden.

7. Gefahrübergang

Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer über.

Die Lieferung aller Waren erfolgt auch wenn „frachtfrei“ geliefert wird auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Bei Bruch, Beschädigung, Verlust, Diebstahl und insbesondere Auftauen der Ware wird keine Haftung übernommen.

Der Zeitpunkt des Gefahrenübergangs wird wie folgt für immer definiert: Bei Verkauf ab Lager oder Werk, geht die Gefahr  von uns auf den Käufer mit Übergabe der Ware an den Frachtführer auf den Käufer über. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde mit der Annahme in Verzug ist.

8. Gewährleistung

Bei Unternehmern leistet der Verkäufer für Mängel der Ware zunächst nach seiner Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.

Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrags (Rücktritt) sowie Schadenersatz verlangen. Bei nur unerheblichen Mängeln steht dem Kunden – unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen – kein Rücktrittsrecht zu. Anstelle des Schadensersatzes statt der Leistung kann der Kunde den Ersatz vergeblicher Aufwendungen im Rahmen des § 284 BGB verlangen, die er im Vertrauen auf den Erhalt der Ware gemacht hat und billigerweise machen durfte. Wählt der Kunde Schadensersatz statt der Leistung, so gelten die Haftungsbeschränkungen gemäß § 11 Ziffer 1 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Unternehmer müssen offensichtliche Mängel der gelieferten Ware innerhalb einer Frist von 5 Werktagen ab Empfang der Ware dem Verkäufer anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung bzw. Mitteilung. Den Unternehmer trifft die volle Beweislast für sämtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge. Für Kaufleute gilt § 377 HGB.

Ist der Käufer Unternehmer, gilt als Beschaffenheit der Ware grundsätzlich nur die Produktbeschreibung des Herstellers als vereinbart. Öffentliche Äußerungen, Anpreisung oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsmäßige Beschaffenheit der Ware dar.

Die Gewährleistungsfrist für Unternehmer ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist abweichend davon ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Die einjährige Gewährleistungsfrist gilt nicht, wenn dem Verkäufer grobes Verschulden oder Arglist vorwerfbar ist, ferner nicht im Falle von dem Verkäufer zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden und bei Verlust des Lebens des Kunden, im Falle einer Garantie sowie im Fall des Lieferregresses gemäß §§ 478, 479 BGB. Die Haftung des Verkäufers nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt hiervon unberührt.

Der Verkäufer gibt gegenüber dem Kunden keine Garantien im Rechtssinne ab. Herstellergarantien bleiben hiervon unberührt.

9. Haftungsbeschränkungen

Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich die Haftung auf den nach Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Verrichtungs- bzw. Erfüllungsgehilfen des Verkäufers. Der Verkäufer haftet nicht bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten. Er haftet hingegen für die Verletzung vertragswesentlicher Rechtspositionen des Kunden. Vertragswesentliche Rechtspositionen sind solche, die der Vertrag dem Kunden nach dem Vertragsinhalt und -zweck zu gewähren hat. Der Verkäufer haftet ferner für die Verletzung von Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde vertrauen darf.

Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des Kunden aus Garantien und/oder Produkt-Haftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei Arglist, bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten sowie bei dem Verkäufer zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden bzw. bei Verlust des Lebens des Kunden.

Der Verkäufer haftet nur für eigene Inhalte auf der Webseite seines Online-Shops und seiner Preislisten. Soweit mit Links der Zugang zu anderen Webseiten ermöglicht wird, ist der Verkäufer für die dort enthaltenen fremden Inhalte nicht verantwortlich. Er macht sich die fremden Inhalte nicht zu Eigen. Sofern der Verkäufer Kenntnis von rechtswidrigen Inhalten auf externen Websites erhält, wird er, soweit ihm dies technisch möglich ist, den Zugang zu diesen Seiten unverzüglich sperren.

10. Änderung der allgemeinen Geschäftsbestimmungen

Der Verkäufer behält sich vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit unter Wahrung einer angemessenen Ankündigungsfrist von mindestens zwei Wochen zu ändern.

Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von zwei Wochen nach Veröffentlichung, so gelten die abgeänderten Geschäftsbedingungen als angenommen. In der Ankündigung der Änderung wird gesondert auf die Bedeutung der Zweiwochenfrist hingewiesen.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern, die den Vertrag nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.

Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag das am Geschäftssitz des Verkäufers zuständige Gericht, sofern nicht ein ausschließlicher Gerichtsstand gegeben ist.

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